VON LUFTSCHÄCHTEN UND LUFTMONSTERN

VON LUFTSCHÄCHTEN UND LUFTMONSTERN

Entstanden ist das Projekt durch das Rauschen der Luftschächte bei einer Installation von Künstlerin Kerstin Ergenzinger. „Damals wurde uns klar, dass die Luftschächte hörbar sind und diese scheinbare Stille wollten wir so den Jugendlichen näherbringen.“ Und so wurde vom HMKV aus, auf der UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U, sowohl visuell als auch auditiv gearbeitet, was das Zeug hält. Sichtbar gemacht wurde der ansonsten unsichtbare Luftstrom durch befestigte Mülltüten, welche dadurch aufgepustet wurden. Mit Bierdeckel als Augen, Lametta als Haare und Alufolie als Mund verziert, wurden diese Monster tatsächlich lebendig.
Ein Angebot des Hartware Medienkunstvereins e.V. mit Künstlerin Kerstin Ergenzinger