Informationen zur Antragstellung

Seit 2012 wird das Landesförderprogramm „Kulturrucksack NRW“ vom Kulturbüro in Dortmund umgesetzt. Hier geht es darum Zehn- bis 14-Jährige mit Kunst und Kultur in Kontakt zu bringen,- sowohl als Produzenten eigener künstlerischer Projekte  als auch als Besucher/innen von Kulturorten-und Veranstaltungen.

Seitdem haben einige hundert Jugendliche kreative Workshops besucht und sich an vielen Projekten aller Kunstformen beteiligt. Das soll auch im Jahr 2018 so bleiben. Gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW und koordiniert vom Kulturbüro der Stadt geht der Kulturrucksack in Dortmund nun in das siebte Jahr.

 Kulturelle Einrichtungen, Künstlerinnen und Künstler und die freie Szene können ab sofort und bis spätestens zum 15. Januar 2019 neue Projektideen einreichen. Eine Fachjury bestehend aus Vertretern/innen der Schulverwaltung, der Kulturbetriebe, des Jugendamtes und der freien Kulturszene berät über die Auswahl der Projekte.

Wer kann den Antrag stellen?
Kulturelle Einrichtungen, Einrichtungen des Jugendamtes, Soziale Verbände, Kirchen, Vereine, sonstige Organisationen oder Künstlerinnen und Künstler (Musikerinnen, Musiker) bzw. Kunst-und Kulturpädagoginnen – und Pädagogen.

Kooperationen
Sollten Sie als Künstlerin oder Künstler einen Antrag stellen, so sollte ein Kooperationspartner, wie zum Beispiel eine Kulturelle/soziale Einrichtung etc. gefunden werden, die dann geeignete Räume zur Verfügung stellt. Hier sollten dann auch die Kinder und Jugendlichen sein, mit denen das Projekt durchgeführt werden soll. Weitere Kinder und Jugendlichen können akquiriert werden.

Alle Einrichtungen müssen eine/n geeignete/n Künstler/in verpflichten, der /die das Projekt umsetzt.

Wir sind gerne bei der Vermittlung behilflich!

Wie funktioniert die Antragstellung?
Bitte fordern Sie ein Antragsformular per Email an.
shenning@stadtdo.de
Dieser muss dann fristgerecht mit Unterschrift per Post eingereicht werden.

Für die Bewilligung sind folgende Kriterien zu beachten:

  • Das Projekt muss sich an 10- bis 14-Jährige richten
  • Das Angebot kann sich gezielt an nur 10-12 -Jährige oder 13-14- Jährige richten
  • Es soll über das übliche Angebot der Einrichtung hinaus gehen
  • Stadtteile im Randgebiet werden besonders berücksichtigt
  • Kinder- und Jugendliche sollen in ihrer Eigenkreativität gefördert werden
  • Die Kinder und Jugendlichen sollen von Künstlerinnen und Künstlern, Kulturpädagoginnen- oder Pädagogen angeleitet werden
  • Projekte, die weitere kulturelle Einrichtungen mit einbeziehen, werden besonders berücksichtigt
  • Projekte, bei denen die Kinder und Jugendlichen in die Planung miteinbezogen werden, werden besonders berücksichtig.
    Die hier aufgeführten Kriterien sind Richtlinien für die Erstellung Ihres Angebotes, müssen aber nicht alle gleichzeitig erfüllt sein. Ihre Fragen beantworte ich Ihnen gerne, rufen Sie mich an oder schreiben Sie eine E-Mail: 0231-5025375 oder shenning@stadtdo.de.